- Home
- |
- Wir über uns
- |
- Kontakt
- |
- Impressum
Wir. Das Unternehmermagazin der FAZ, Juni 2009
"Wer aber in vielen Stunden den Weg seines Lebens erzählt und bilanziert, stellt Zusammenhänge zwischen Ereignissen und Entscheidungen her, die vorher isoliert erschienen sind. So wird aus der Brücke in die Vergangenheit eine Brücke in die Zukunft." (Aus dem Interview mit Katrin Rohnstock)
Extradrei, 2009
So offen und den Menschen zugewandt wie dieses ganze Unternehmen ist auch Katrin Rohnstock selbst. Zu regelmäßigen Ost-West-Salons lädt sie Künstler, Schriftsteller, Wissenschaftler, Politiker ein, die über persönliche Geschichten Geschichte besser verstehen lassen.
Tagesspiegel, März 2009
Der 68-Jährige (Edgar Most) ist eine Legende der Finanzwirtschaft, weil er wie kein zweiter Banker in Ost und West Karriere machte, die Währungsunion mit einfädelte und später in Aufsichtsräten von Dutzenden Unternehmen saß. Most hat eine klare Meinung zur aktuellen Lage. In seinen 50 Jahren als Banker in Plan- und Marktwirtschaft sammelte er aber auch hunderte Anekdoten und sprach diese nun auf Band. ... Der Autor Frank Nussbücker ... machte ein lesenswertes Buch daraus.
FAZ, Januar 2009
Klaus Kriwat war Kapitän. Er ist seit vierzig Jahren verheiratet, er hat einen Sohn, und er hat eine Reederei aufgebaut, die dieser nun weiterführt. Es sieht so aus, als habe er alles erreicht im Leben. Deshalb wollte er es gemeinsam mit einer Biographin aufschreiben. Auf einmal spürt er, dass er dem Menschen standhalten muss, der sich ihm in diesem Buch zeigt.
tip Berlin, November 2008
Privat finanzierte Auftragsbücher sind meist seichte Literatur. Anders bei Katrin Rohnstock und ihren sog. Autobiografikern. Die Journalistin veröffentlicht anspruchsvoll verfasste Lebensgeschichten.
taz, November 2008
Katrin Rohnstock ist Chefin der Agentur "Rohnstock Biografien", die mit 250 vorgelegten Biografien ein Großunternehmen in der Branche ist.
Märkischer Markt – November 2008
Jetzt feierte sie mit ihrem kleinen Unternehmen "Rohnstock Biografien" ein Jubiläum in doppelter Hinsicht, denn im zehnten Jahr entstand bereits das 250. Buch. Inzwischen drängten etliche Nachahmer auf den Markt, aber keiner arbeitet mit so viel Sorgfalt, Einfühlungsvermögen und Professionalität wie die geborene Jenenserin und ihre Mitarbeiter.
BONUS – Das Magazin der Volksbank Raiffeisenbanken, Oktober 2008
Inzwischen fragen immer häufiger Verlage bei Katrin Rohnstock an, um von ihrer Erfahrung und ihrem Know-how zu profitieren. Längst hat sich ihre Arbeit über das Schreiben von Autobiografien hinausentwickelt. Mit ihren Mitarbeitern und Partnern hat sie eine Renaissance des Erzählens eingeleitet.
BONUS, Oktober 2008
Neben Einzelpersonen wenden sich zunehmend auch Firmen an das Büro, um ihre Geschichte auf eine individuelle, lebendige Art festzuhalten. Nicht Zahlen und Tabellen stehen dabei im Mittelpunkt, sondern Erinnerungen der Mitarbeiter, die in Workshops zusammengetragen werden.
Reise Journal, Juni 2008
"Berlin ist voller Menschen, Geschichten und Anekdoten", sagt Katrin Rohnstock. „Die Biografien haben Öffentlichkeit verdient.“ Sie kommen nicht vorwitzig oder laut daher, wie so vieles aus dieser Stadt. Diese Geschichten kommen eher auf leisen Pfoten, bescheiden, nur auf Respekt aus.
Badische Zeitung, November 2007
Die Kunst des Erzählens ist so alt wie die Menschheit selbst. So selbstverständlich das Erzählen ist, zugleich ist es wesentlicher Bestandteil menschlicher Kommunikation. (...) Der Erzählsalon ist kein Ort für eine Therapie. Er will die Tradition des gegenseitigen Geschichtenerzählens aufleben lassen.
SPIEGEL Special, September 2007
In vielen deutschen Städten bieten Einzelpersonen oder Kollektive (...) professionelle Ghostwriter-Dienste beim Abfassen von Autobiografien an. Marktführer des Sektors ist die von Katrin Rohnstock gegründete Berliner Firma „Rohnstock Biografien“.
Hamburger Abendblatt, Februar 2007
Die Autobiografin Katrin Rohnstock hat vor acht Jahren in Berlin ihre Firma Rohnstock Biografien gegründet. Sie nennt sich – markenrechtlich geschützt – „Autobiografikerin“. Zunächst bot sie nur älteren Menschen an, deren Lebensgeschichte aufschreiben zu lassen und ein richtiges Buch daraus zu machen. Inzwischen vertrauen der 45-Jährigen auch Firmen ihre Historie an. Die Unternehmerin beschäftigt heute mehr als 60 Mitarbeiter in Deutschland, der Schweiz und Österreich.
wirtschaft + weiterbildung, Januar 2007
„Auf unsere Wirtschafts-Erzähl-Salons haben wir bisher ein wunderbares Echo bekommen“, sagt Firmenchefin Katrin Rohnstock. Junge Manager berichteten oft davon, dass sie an Erzählabenden mehr verständen als bei Referaten oder Vorträgen. Rohnstock richtet die Erzähl-Salons mit Kooperationspartnern bundesweit und zu unterschiedlichen Themen aus.
Berliner Zeitung, Januar 2007
Nach amerikanischem Vorbild spezialisierte sich die Firma Rohnstock Biografien 1998 als erstes Unternehmen im deutschsprachigen Raum auf diesem Gebiet.
www.kultura-extra.de, Oktober 2006
Der Bundespräsident verlieh dieses Jahr der innovativen und erfolgreichen Unternehmerin den begehrten Titel: „Ort im Land der Ideen“. Katrin Rohnstock ist es zu verdanken, dass das Leben nach dem Tod noch lange nicht zu Ende ist und bewegende Geschichten eines Lebens noch für Generationen erhalten bleiben.
www.radioeins.de, Oktober 2006
Prominente und Politiker leisten sich den Luxus schon lange. Sie beauftragen einen Biographen, der ihre Lebensgeschichte in einem Buch verewigt. Doch nun können auch normale Sterbliche in den Genuss kommen, ihr eigenes Leben als Buch in den Händen zu halten. So genannte Autobiografiker haben es sich zum Beruf gemacht, Biographien für ganz normale Menschen zu verfassen.
Financial Times Deutschland, Oktober 2006
Mit einer Biografie ordnet man sein Leben. (...) Durch das Schreiben wird man sich seiner Kompetenz bewusst und erkennt Potenziale. Und: Oft hört man von Freunden, man sei ja so und so. Mit einer Autobiografie behält man die Deutungshoheit und interpretiert sein Leben selbst.
www.franchisedirekt.com, August 2006
Rohnstock Biografien steht für höchstes Niveau in Text- und Buchgestaltung, für kompetenten und fairen Umgang mit Interessenten, Auftraggebern und Partnern sowie für solide Ausbildung und kontinuierliche Weiterbildung der Mitarbeiter.
Mittelstand, Das Unternehmermagazin im Handelsblatt,
Mai 2006
Wäre es nach dem Willen von Bankern und Beratern gegangen, wäre aus der Idee wohl nie ein Geschäftmodell geworden. (...) Aber Katrin Rohnstock ließ sich nicht beirren. Heute gibt ihr der Erfolg Recht. (...) Auch Bücher über die Historie von Firmen hat das junge Unternehmen bereits geschrieben. Im Mai des vergangenen Jahres feierten die Rohnstock-Mitarbeiter die Fertigstellung des hundertsten Buches. Ein Jahr später sind es schon 150 Autobiografien und Firmengeschichten.
Jüdische Zeitung, Februar 2006
Mit dieser neuartigen Idee schuf die selbstkritische Frau (...) einen neuen Markt, durch den eine konkurrenzlose Bibliothek der Lebensgeschichten entstanden ist. Deren Wert wird für die Nachkommenschaft unheimlich kostbar sein.
Jüdische Zeitung, Januar 2006
Was hier erzählt wird, steht so in keinem Geschichtsbuch.
Berliner Zeitung, Dezember 2005
Und solange es kein „Denkarium“ wie bei Harry Potter gibt, bleibt es emotionale Schwerstarbeit, sich richtig in die Gefühls- und Erlebniswelt der Erzähler hineinzuversetzen. „Nur, wenn der Kunde das Gefühl hat, er hätte den Text selbst geschrieben, ist er zufrieden“, sagt Katrin Rohnstock.
Klartext. Das Magazin der Deutschen Journalistenschule,
Nr. 7 2005
Man lässt schreiben - Früher leisteten sich nur Fürsten, Politiker oder Stars seinen eigenen Biografen. Heute legen auch gänzlich Unprominente ihre Lebensgeschichte in die Hände professioneller Schreiber. (...) Katrin Rohnstock war die erste Autobiografikerin. Und die erfolgreichste ist sie auch. (...) Sie ist Gründerin der ersten und professionellsten Biografie-Agentur in Deutschland.
Kölner Stadt-Anzeiger, Juni 2005
„Jede Geschichte ist besonders“, sagt Katrin Rohnstock, „aber durch unsere vielfältigen Erfahrungen schärft sich erst unser Blick für das Besondere – und für die individuelle Form, die wir einer Geschichte geben.“
Stuttgarter Zeitung, März 2004
Wie war das damals draußen an der Front? – und in den Bombennächten zu Hause? Was haben Vater und Mutter in den schlimmen Monaten der Vertreibung erlebt, wie haben sich Oma und Opa kennen und lieben gelernt? Manch einen beschleichen solche Fragen erst am Grab ihrer Lieben. Wer hat heute, angesichts der Hektik im Berufsleben und gebannt von Zeit fressenden Medienangeboten, noch Muße zum Erzählen und Zuhören – zumal das Zeitalter der Mobilität viele Familien in alle Winde verstreut hat?
Süddeutsche Zeitung, Juni 2003
Das eigene Denkmal zwischen zwei Buchdeckeln hat Konjunktur. (...) Dabei fordert der Rundumservice um die Lebensgeschichte den Rohnstock-Mitarbeitern viel Einfühlungsvermögen, solides Handwerk und jede Menge investigative Energie ab.
Westfälische Rundschau, September 2002
Die Firma Gust. Alberts rüstet zur Jubiläums-Party der Superlative. (...) Das schönste Geschenk macht sich „GAH“ dabei selbst: Eine Festschrift – aber eine, wie es sie bislang noch nicht gegeben hat. Denn der letztendlich 300 Seiten stark gewordene Band ist keine trockene Aufzählung von Daten, kein Auflisten sattsam bekannter Fakten (...). Staunen ist vielmehr angesagt, Spaß am Blättern, Lust am Innehalten und Genauer-Hinsehen, Freude an Erinnerungen, Wiederentdecken alter Geschicht(ch)en aus dem Betrieb.
Die Welt, September 2001
Nicht nur Kapitelaufbau und Erzählstil sind auf den Kunden abgestimmt, dieser wählt auch den Schrifttyp, das Papier, den Einband und die Größe des Buches. Schließlich soll es über 100 Jahre halten und ein Herzstück der Familie sein.
die tageszeitung, März 2001
Es scheint, als löse Katrin Rohnstocks einfache wie geniale Idee bei vielen Menschen einen „Erzählstau“ auf. Die Anlässe sind verschieden: der Ruhestand, ein Jubiläum, die Silberhochzeit. (...) „Biografisches Erzählen kann Balsam für die Seele sein“, meint Rohnstock.
Wirtschaftswoche, Dezember 2000
Modernste Drucktechnik ermöglicht die kleine Auflage, das Papier ist edel, die Einbände handgeprägt, auf Wunsch auch in Leder und mit Goldschnitt. Spätestens nach einem halben Jahr hat der Kunde sein ganz persönliches Buch in der Hand.
Frankfurter Rundschau, Oktober 2000
Zunächst einmal hört Katrin Rohnstock zu. Sie besucht ihre Auftraggeber in deren Wohnung, schaut Fotoalben an, sichtet Erinnerungsstücke, liest Briefe und zeichnet die Erzählungen des Kunden auf Tonband auf. Später sortiert sie, gliedert und formt Erinnerungen zu Geschichten, Geschichten zu Kapiteln.